Glasnost und Perestroika - Liebe Systemmedien, Vorsicht ist besser als Nachsicht!

Nachdem sich die Systemmedien über die ihnen gebührende Behandlung am Landesparteitag empörten und charakterlose Neider am Rande der Bewegung diese inhaltlose Argumentation noch aufgriffen, bedarf es einer kurzen Klarstellung.

Die Medien, egal ob Rundfunk, Presse oder Fernsehen, sind Systemmedien! Daß gerade sie die Parole Glasnost aufgreifen, die 1985 von Michail Gorbatschow in der ehem. Sowjetunion ausgerufen wurde und mehr Offenheit und Informationsfreiheit gegenüber dem Volk forderte, verwundert schon sehr und ist Hohn zugleich. Sind es doch die Medien die sich mit ihrer einseitigen Berichtserstattung in den Dienst dieses volksverachtenden Systems stellen. Sie geben politisch gefärbte Informationen, belügen das Volk und machen sich selbst zu Dienern des Parteienkartells.

Und schlimmer noch, sie machen sich zeitgleich zum Handlager für linksextreme Gewalttäter. So auch in Greifswald geschehen. Nachdem die Medienvertreter durch den Ordnerdienst vom Treffpunkt abgeholt wurden, tauchten einschlägig bekannte Gewalttäter der linken Szene von Greifswald am Veranstaltungsort auf. Diese waren zudem vermummt. Das alles friedlich blieb, lag allein an den Vorsichtsmaßnahmen, die unsererseits getroffen wurden. Natürlich bleibt es Spekulation, ob die Veranstaltung angegriffen worden wäre, allerdings wäre dies nicht der erste Übergriff auf Parteiveranstaltungen gewesen. Und auch nicht das erstes mal, daß die Presse Ihre Schlagzeilen provoziert.

Eine linke mecklenburger Weltnetzseite schreibt in ihrem Artikel davon, daß sogenannte Antifaschisten/innen nicht mit einer spürbaren Aktion gegen den Landesparteitag aufwarten konnten. Eine weiteres Zeichen dafür, daß die linken Gesinnungsgenossen nicht durch Zufall anwesend waren.

Die Medien, die als Diener des System und im Geiste der 68´er Bewegung handeln, dürfen sich über die ihnen zu Teil gewordene Behandlung nicht wundern. Sie ist ihrem Verhalten und Handeln angemessen!

Und daß die Presse lügt, zeigt deutlich die Behauptung der Schweriner Volkszeitung, daß während der Abschlussrede von Udo Pastörs eine Friteuse zischte und ihn unterbrach. Unmöglich, denn das Küchenpersonal nutzte gar keine Friteuse.

Einseitige Berichterstattung, Lügen, Falschdarstellungen, Denunziationen - all das sind wir seit Jahren von den Systemmedien gewohnt!

Im Namen des NPD-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern


Stefan Köster
NPD-Landesvorsitzender

Quelle: www.npd-mv.de Erstellt am Dienstag, 07. Februar 2006