Betrug im Pasewalker Amt?

Die Staatsanwaltschaft Rostock prüft derzeit, ob es im Zuge der Errichtung der "Anklamer Siedlung" in Pasewalk zu Subventionsbetrug und Steuerhinterziehung gekommen ist.

Es liegt der Verdacht vor, daß im Mai 2000 "Kerngebietsbescheinigungen" zu Unrecht durch das Bauamt ausgestellt wurden, um höhere Förderungen für den Bau der Siedlung zu erschleichen.

Sollten sich die Vorwürfe weiter erhärten, könnte auf die WOBA (Wohnungsbaugesellschaft Pasewalk) eine Forderung von über 750.000 Teuro zukommen. Die Stadt Pasewalk als alleinige Gesellschafterin der WOBA wäre dann für das Begleichen der Kosten verantwortlich.

Welche kommunalen Entscheidungsträger mit der Verwaltung und der WOBA Hand in Hand arbeiteten, bleibt abzuwarten. Der Bürger jedoch schaut wie immer dumm aus der Wäsche und finanziert mit seinen Steuergeldern die Unfähigkeit und Dreistigkeit von solchen Schuften.
Quelle: www.npd-mv.de Erstellt am Dienstag, 06. März 2007