Endspurt in der Landeshauptstadt!

In diesen Tagen wird auch in der Landeshauptstadt Schwerin um die Stimme eines jeden Wählers gekämpft. Unermüdlich führen die beiden Schweriner Direktkandidaten Thomas "Steiner" Wulff und Michael Grewe Gespräche mit Bürgern. Täglich führt die Wahlkampfmannschaft mehrere Infostände und Kurzkundgebungen durch. Insgesamt wurden bis zum Wahltermin rund 120 Infostände, 10 Mahnwachen und mehrere Kurzkundgebungen durchgeführt. Die ganze Stadt wurde flächendeckend sehr gut plakatiert. Diebstahl und Zerstörung von NPD-Wahlplakaten durch Linkskriminelle – die sich allerdings der offenen Unterstützung eines Teils der Systemparteien sicher sind – werden durch konsequentes Nachplakatieren mehr als kompensiert. Drei Mal wurden die Haushalte in der Landeshauptstadt flächendecken mit Infomaterial versorgt. Bei den täglichen Verteilungen der Schulhof – CD vor den Berufsschulen bestätigte sich auch in Schwerin bei den NPD-Wahlkämpfern die Überzeugung, daß insbesondere unter den Jung- und Erstwählern die etablierten Versagerparteien keinerlei Glaubwürdigkeit mehr besitzen.



Das Einsatzfahrzeug während einer CD-Verteilaktion



Ganz offensichtlich konzentriert sich das Kartell der etablierten Politiker nur noch darauf, mit allen Mitteln den erwarteten Einzug einer starken NPD-Fraktion zu verhindern. In seiner Hilflosigkeit bedient man sich dabei dümmlicher Sprüche wie "Nazis quälen, Grüne wählen!". Während einer Kundgebung vor dem Schweriner Schloß am heutigen Nachmittag prangerte Thomas "Steiner" Wulff vor Hunderten von Schweriner Bürgern und Touristen das Versagen der Altparteien an. Wulff versicherte, daß NPD-Abgeordnete im Landtag alles tun werden, um die Mauscheleien und das volksfeindliche Handeln der Versagerparteien an das Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Während dieser Veranstaltung konnte man auch den Einmarsch einer etwa 10-köpfigen Gruppe von Berufsantifaschisten - an der Spitze die "Rechtsextremismus-Experte" Bernd Wagner und Günther Hoffmann - in das Landtagsgebäude beobachten. Unter den Rufen der jungen Nationalisten "Versager, Versager, Versager!", schlichen sich die selbsternannten Gutmenschen verschämt am Veranstaltungsort vorbei.

Über die Lautsprecheranlage machte Kamerad Thomas "Steiner" Wulff die anwesenden Bürger sofort darauf aufmerksam, welch eine Personengruppe sich in den Landtag stahl. Er erklärte, daß auch Bernd Wagner durch seine erwiesenen Stasiverstrickungen ebensowenig als antifaschistische Moralinstanz taugt, wie der verheuchelte Nobelpreisträger Günter Grass. In einem direkten Wortwechsel versprach Kam. Wulff dem Altkommunisten Bernd Wagner, daß die nationale Opposition auch dessen Vita, vor und nach 1990, zu gegebener Zeit aufarbeiten wird. Dieser Besuch im Schweriner Landtag war für die in Schwerin eingesetzten Nationalisten ein untrügliches Zeichen dafür, daß die Versagerparteien sich mit Hilfe dieser modernen Exorzisten auf den erwarteten Einzug der NPD in den Landtag für den Wahlabend mit Parolen versorgen lassen. Alle bisher am Wahlkampf beteiligten Aktivisten sind überzeugt, daß das Wahlergebnis in der Landeshauptstadt einen sehr guten Beitrag zum Gesamtergebnis in unserer Heimat Mecklenburg und Pommern leisten wird. Die große Zustimmung der Bürger wird für die Schweriner Nationalisten Verpflichtung sein, sich auch nach dem 17. September mit voller Kraft für die Interessen der Menschen in unserer Stadt einzusetzen.

zurück | drucken Erstellt am Freitag, 15. September 2006